Unsere Kunden in Regionen wie Niederschlesien, Polen, stoßen bei ihren Bergbau- und Aufbereitungsbetrieben häufig auf Schwierigkeiten, wenn es darum geht, Schlämme mit hohem Feststoffgehalt effizient und zuverlässig zu fördern. Unter diesen ist das Kugelhahnventil als Schlüsselkomponente zur Steuerung im Rohrleitungssystem, dessen Leistung direkt die Kontinuität der Produktion und die Wartungskosten beeinflusst. Die scharfen Mineralpartikel in der Schlämme, die hohe Durchflussrate und die potenzielle Korrosivität haben jedoch zu schweren abnormalen Verschleißproblemen bei herkömmlichen Kugelhahnventilen mit Metallsitzen geführt, die sich in erhöhter interner Leckage, erhöhtem Öffnungs- und Schließdrehmoment und sogar schnellem Ausfall äußern.
Der Verschleiß von pneumatischen Keramikkugelhahnventilen verursacht durch die Schlammbedingungen
Der Schlamm ist keine homogene Flüssigkeit, sondern eine Zweiphasenmischung aus Feststoff und Flüssigkeit. Die Beschädigung der Ventile resultiert hauptsächlich aus zwei Faktoren:
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Kernlösung
Der Schlüssel zur Lösung des abnormalen Verschleißes liegt darin, die Härte der durchströmenden Komponenten weit größer zu machen als die der abrasiven Partikel.
Für die polnische Bergbauindustrie kann das Unternehmen durch die Einführung einer verschleißfesten Kugelhahnventillösung mit Kerntechnologie auf Basis vollständig keramischer Durchflusskomponenten, einer für den Mineralien-Schlamm optimierten Struktur und einem passenden Schwerlast-Stellantrieb die Lebensdauer von Schlüsselventilen erheblich verlängern und die Gesamtkosten für ungeplante Ausfallzeiten und häufige Ventilwechsel reduzieren.
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