Für Molkereiverarbeiter in Kanada ist das Clean-in-Place (CIP)-System ein Eckpfeiler der Produktqualität und -sicherheit. Designfehler im CIP-Kreislauf, insbesondere interne Totleitungen in Ventilen, können jedoch zu Brutstätten für Bakterien und widerstandsfähige Biofilme werden und stellen eine ständige Kontaminationsgefahr dar.
Risiken von Totleitungen verstehen: Die Achillesferse der Molkerei-CIP
In der schnell fließenden CIP-Reinigungslösung bildet der stagnierende Bereich (Totleitungen) im Ventil eine „Schattenzone“ mit extrem geringer oder sogar null Durchflussrate. Dies führt zu zwei direkten Folgen:
Dies kann nicht nur den nachfolgenden Produktionsprozess kontaminieren, sondern auch dazu führen, dass die mikrobiellen Indikatoren der Produkte die Standards überschreiten, und sogar zu Verderbnisproblemen führen, die durch thermophile Bakterien und dergleichen verursacht werden.
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Wichtige Designmerkmale und parametrische Anforderungen
1.Null Totleitung und vollständig entleerbares Design
Dies ist das primäre Konstruktionsprinzip zur Verhinderung von Produktresten und mikrobiellem Wachstum.
Wenn das Ventil geschlossen ist, sollten der Ventilsitz und die Dichtungsstruktur sicherstellen, dass das mit der Flüssigkeit in Kontakt kommende Volumen minimiert wird; wenn es geöffnet ist, sollte der Strömungskanal glatt und kontinuierlich sein, ohne Vertiefungen oder Lücken, die das Medium einfangen könnten.
Der CIP-Prozess verwendet typischerweise eine Kombination aus starker Lauge, starker Säure und heißem Wasser und hat strenge Anforderungen an die Materialien.
Der Ventilkörper besteht aus korrosionsbeständigem Edelstahl, und die Dichtungsmaterialien sind mit den Reinigungsverfahren kompatibel. EPDM-Dichtungen sind für heißes Wasser und alkalische Reinigungsmittel bei Temperaturen ≤ 85°C geeignet; für Prozesse, die saubere Reinigung oder höhere Temperaturen (z. B. > 100°C) in SIP beinhalten, muss die Eignung von Materialien wie Fluorkautschuk oder PTFE bewertet werden.
4. Bequeme und einfach zu wartende Anschlussmethode
Die Verwendung von hygienischen Schnellkupplungen gewährleistet keine Leckagen und eine einfache Demontage.
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